FAQs

Wie kann ich mich zum Wettbewerb anmelden?

Zum promotion school Wettbewerb könnt ihr euch ausschließlich online anmelden. Bitte berücksichtigt hierbei die Anmeldefristen und Teilnahmebedingungen.
Hier geht´s zur Online-Anmeldung.Wie genau es funktioniert, erfahrt ihr hier.

Nehme ich am promotion school Wettbewerb als Team oder Einzelperson teil?

Die Teilnahme im Team ist zu empfehlen, da das Erlernen methodischer Kompetenzen wie Teamarbeit im Fokus von promotion school stehen. Für eine gleichmäßige Aufgabenverteilung empfiehlt sich eine Teamgröße zwischen 2-4 Personen.

Muss ich als Teilnehmer unbedingt die Workshops besuchen?

Der Workshop "Ideenkreation" ist optional. Empfehlenswert ist die Teilnahme für Schulen, die das erste Mal an promotion school teilnehmen. 

Beim Workshop „Feinschliff des Geschäftsmodells“ stellt ihr euer Geschäftsmodell anhand eurer Demoversion vor. Ihr erhaltet daraufhin ein Feedback von den anwesenden Experten. Der Besuch dieses Workshops ist zu empfehlen, da ihr hierbei wichtige Rückmeldung für die Ausarbeitung eures Geschäftsmodells erhaltet.

Ich habe eine Frage, zum Beispiel zu meiner Geschäftsidee oder der Ausarbeitung. An wen kann ich mich wenden?

Sprecht uns an! Ihr erreicht uns per E-Mail an promotionschool@allianz-fuer-die-region.de oder telefonisch unter +49 (0)531 1218-140 .

Was genau ist ein Prototyp?

Ein Prototyp ist eine Visualisierung eures Geschäftsmodells. Bei der Erstellung eures Prototypen könnt ihr verschiedene Formen und Methoden wählen: 
 
Eure Geschäftsidee ist ein Produkt: 

Stellt ein kleines Modell her, mit dem ihr die Funktionsweise eurer Idee erproben könnt. Als Materialien hierzu können Holz, Metall, Pappe oder Papier dienen. Auch die Verwendung von Lego-Steinen oder Haftnotizen ist möglich. Kommt es in erster Linie auf die Gestaltung ungewöhnlicher Formen an, kann auch Modelliermasse, wie Knete, Ton oder Pappmaché, verwendet werden. 
 
Eure Geschäftsidee ist eine Dienstleistung: 

Erstellt Videos, Rollenspiele, Vorführungen oder gestaltet einen Verkaufsraum als Demoversion eurer Geschäftsidee. Die einzelnen Teammitglieder sollten hierbei die Rolle von Kunden und Anbietern einnehmen und die Dienstleistung von vorne bis hinten durchspielen. Auf diese Weise lässt sich der Ablauf der Dienstleistung simulieren, Probleme und Unstimmigkeiten können aufgedeckt und beseitigt werden. 

Plakate sind als Prototyp sowohl für Produkte als auch für Dienstleistungen geeignet. Hier müsst ihr eure Geschäftsidee auf einer Seite gestalterisch darstellen. Es soll kein Werbeplakat sein. Vielmehr muss das Geschäftsmodell hierbei auf einen Blick deutlich werden. Auch eine selbst erstellte Homepage oder eine PowerPoint-Präsentation kann als Prototyp sowohl für Produkte als auch für Dienstleistungen dienen.

Was ist die promotion school Canvas?

Wenn ihr eine Idee gefunden habt, könnt ihr diese mit Hilfe der promotion school Canvas ausarbeiten.

Der Begriff „Canvas“ kommt aus der englischen Sprache und bedeutet „Leinwand“. Bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells wird eine Canvas häufig genutzt, um eine Idee auf einem Blatt Papier übersichtlich darzustellen. Auch bei promotion school arbeitet ihr mit einer Canvas. Sie stellt ein gutes Instrument dar, um eure Idee zu
visualisieren.

Die vier Bausteine eures Geschäftsmodells – Geschäftsstruktur, Kundenbeziehung, Marktanalyse und Ertragsmodell – könnt ihr mit Hilfe der Leitfragen in Stichworten und Bildern auf der Canvas abbilden. Nutzt dafür Post Its, dann könnt ihr flexibel mit diesemTool arbeiten und eure Stichworte auch im Laufe des Prozesses immer wieder aktualisieren, umstellen, erweitern. Am Ende helfen euch die Stichworte, die ihr in der Canvas erarbeitet habt, bei der Formulierung eures Geschäftsplans.

Welche Teilnehmer werden zum Projektmarkt eingeladen?

Das promotion school Camp ist eine ganztägige Veranstaltung für die besten Teams eines Wettbewerbsdurchgangs. Nach dem Einsendeschluss werden alle Einreichungen nach dem 4-Augen-Prinzip gelesen und bewertet. Bewertungskriterien sind hierbei Qualität der Idee, Markt- und Wettbewerbsanalyse, Gestaltung der Vermarktungsstrategie und Realisierungspotenzial des Geschäftsmodells. Teams, die diese Kriterien am besten erfüllen, werden zum promotion school Camp eingeladen.

Beim Camp erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit inhaltliche Module, wie z.B. Präsentations- und Sprachtraining zu durchlaufen. Am Nachmittag findet ein Projektmarkt statt. Hier stellen die Teams ihre Geschäftsmodelle mithilfe ihres Prototypen und der Canvas einer fachkundigen Jury vor.

Ist die schriftliche Ausarbeitung eines Geschäftsmodells Pflicht für die Teilnahme an promotion school?

Ja, um die besten Geschäftsmodelle zu prämieren, müssen diese vollständig ausgearbeitet vorliegen. Eine schriftliche Ausarbeitung beträgt max. 10 Seiten. 

Habt ihr noch Fragen? Kontaktiert uns: per E-Mail unter promotionschool@allianz-fuer-die-region.de oder telefonisch unter +49 (0)531 1218-140.

Was ist Entrepreneurship?

Entrepreneurship ist ein Denkansatz zur Gründung von Unternehmen. Hierbei steht die Unternehmensidee im Vordergrund und nicht die Verwaltung der Firma oder betriebswirtschaftliches Know-how. Entrepreneure wollen kreative Lösungen für Probleme finden, dabei die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen, eigene Ideen entwickeln und mit einem Geschäftsmodell umsetzen.

Was bedeutet Digitalisierung? Und was sollte ich bei der Geschäftsmodellentwicklung beachten?

Die wachsende Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Durch die schnellere und transparentere digitale Datenwelt erfolgt ein kultureller Wandel, die Lebens- und Arbeitswelten werden deutlich komplexer. Unternehmen müssen den digitalen Wandel und die damit verbundene Dynamik bei ihrem Geschäftsmodell berücksichtigen, um weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können.

Denn die Digitalisierung und die damit verbundenen technischen Entwicklungen können komplette Geschäftsmodelle in Frage stellen. Als Entrepreneur sollte man daher ständig den Markt im Blick behalten und sein Geschäftsmodell anpassen. Dies geht am besten, indem man radikal kundenorientiert ist, sich stark auf die Zukunft fixiert, bereit ist, bestehende Regeln zu brechen und neue Entwicklungen schnell und flexibel gemeinsam mit den Kunden zu testen.